Jeder Screen ist ein Block auf der Karte. Ziehen Sie einen Pfeil von einem Listenpunkt oder Button zum nächsten Screen — die Vorschau zeigt sofort, wie sich Kunden durch die App bewegen.
Von der leeren Karte bis zum Button im Bot — vier Schritte, alles im Browser.
Überschriften, Bilder, Listen, Eingabefelder, Karte, Countdown, Shop-Produkte — Elemente auf den Screen ziehen und rechts einstellen. Die Farben legen Sie getrennt für helles und dunkles Design fest.
Buttons und Listenpunkte führen zu anderen Screens, Bedingungen, HTTP-Anfragen oder einem Bot-Szenario. Die ganze Logik ist auf einen Blick sichtbar, wie im Bot-Baukasten.
Die Vorschau zeigt die App auf iOS und Android, in Telegram oder im Browser, das Debug-Panel den Weg durch die Blöcke und die Werte der Variablen.
Version veröffentlichen und den App-Button in die Tastatur des Bots legen. Die nächste Version bereiten Sie nebenher vor, ohne die zu berühren, die Kunden sehen.
Texte, Bilder, Videos, Buttons und Listen, Karten und Akkordeons, ein Countdown, eine Karte mit Route. Eingabefelder — Text, Datum, Schalter, Schieberegler, Sternebewertung — speichern Antworten selbst in Variablen.
Jedes Element hat eine Anzeigebedingung: nach Variable, Tags, Link-Parameter oder Startort. Auf demselben Screen sieht ein Neukunde die Begrüßung und ein Stammkunde seine Boni.
Produkte und Kategorien kommen aus dem Bereich „Shop“: eine Suche, die Tippfehler verzeiht, Filter nach Eigenschaften, Produktvarianten und ein Warenkorb mit Zähler.
Der Checkout richtet sich nach den Versand- und Zahlungsarten Ihres Shops, und Kunden sehen ihre Bestellungen samt Status in derselben App. Die Bestellung landet sofort im Dashboard, und der Bot kann sie im Chat bestätigen.
Kunden wählen eine Leistung, eine Fachkraft oder „egal wer“ und eine Uhrzeit. Freie Zeiten werden aus dem Dienstplan im Bereich „Terminbuchung“ berechnet — belegte Zeiten erscheinen gar nicht.
Ein Termin lässt sich in derselben App verschieben oder absagen und in den eigenen Kalender übernehmen. Erinnerung vor dem Besuch und die Bitte um Bewertung kommen per Messenger.
Eingabefelder bilden ein Formular, und die Antworten landen in den Listen des Projekts — denselben, mit denen Ihre Bots arbeiten. Der Button „Formular aus einer Liste“ baut das Formular aus den Spalten der Liste.
Das Element „Listeneinträge“ zeigt Daten als Zeilen, Karten oder Kacheln, mit Filtern, Sortierung und dem Modus „nur meine“. So entsteht ein Kundenkonto mit dem Verlauf der eigenen Anfragen.
Die App öffnet sich über einen Button in der Tastatur des Bots — in Telegram und im Website-Chat. Variablen und Tags teilt die Person mit ihrem Bot-Kontakt: Der Name, den sie dem Bot genannt hat, steht schon im Formular.
Aus der App heraus können Sie eine Nachricht im Namen des Bots senden, sein Szenario starten oder einen Tag setzen — etwa eine Bestellung im Chat bestätigen und am nächsten Tag nachfragen, ob alles gepasst hat.
Screens passen sich dem Gerät an: Listen, Schalter, Übergänge und Schriften wie bei System-Apps.
Eigene Farben für jedes Design. Die App schaltet selbst auf dunkel, wenn Telegram oder das Handy es nutzt.
Seitenmenü, Bottom Sheet, Dialog, Aktionsleiste und Hinweise — ohne eigenen Screen für jede Kleinigkeit.
Ein Screen kann zur Tab-Leiste werden wie in großen Apps: Katalog, Warenkorb und Profil mit einem Tipp.
Anzeigebedingung für jedes Element, Verzweigungen auf der Karte und Variablen im Text: „Anna, Ihre Bestellung ist fertig“.
Daten aus Ihrem CRM oder einem anderen Dienst direkt auf dem Screen: Die Anfrage läuft vom Server oder vom Gerät, die Antwort landet in Variablen.
HTML-Element und HTML-Screen in einem isolierten Rahmen, ein JavaScript-Block und App-weiter Code — etwa für einen Analyse-Zähler.
Bis zu 50 Versionen pro App: die neue nebenher bauen, mit einem Klick veröffentlichen und genauso zurückwechseln.
Start ab jedem Block, Plattform und Design wählen, Weg durch die Blöcke und Variablenwerte live verfolgen.
Fehlgeschlagene Anfragen oder Skripte landen mit Hinweis und Link zum Block im Protokoll. Einträge bleiben 14 Tage erhalten.
Wer die App geöffnet hat und woher, mit Variablen und Tags; Aufrufe, neue Nutzer und beliebte Screens für 7, 30 oder 90 Tage.
Aus dem Browser lässt sich die App auf dem Homescreen installieren und öffnet sich wie eine normale App — ohne Adressleiste.
Typische Aufgaben, die eine einzige Mini App löst — aus denselben Elementen wie oben.
Kategorien mit Fotos und Preisen, Warenkorb und Checkout zur Abholung. Bestellungen landen im Bereich „Shop“.
Katalog mit Suche und Filtern, Produktvarianten, Versand, Zahlung und Bestellverlauf der Kunden.
Leistungen, Fachkräfte und freie Zeiten nach Dienstplan, Verschieben und Absagen, Erinnerungen per Messenger.
Countdown bis zum Aktionsende, Rabattcode per Tipp und ein eigener Screen, wenn die Zeit abgelaufen ist.
Felder, Datumsauswahl, Sternebewertung. Antworten gehen in eine Projektliste, die Benachrichtigung kommt vom Bot.
Meine Bestellungen, meine Termine, meine Anfragen: Jeder sieht nur seine eigenen Daten.
Mini Apps gehören zum Pro-Tarif, zusammen mit Bots, Newslettern und Zahlungen. Die ersten 7 Tage sind kostenlos.
Eine App, die sich per Bot-Button direkt im Messenger öffnet: ohne Installation aus dem App Store und ohne Wechsel auf eine Website. In Telegram heißen solche Apps Mini Apps. Dieselbe App öffnet sich auch im Website-Chat und in einem normalen Browser.
Nein. Screens entstehen aus Elementen, Übergänge werden mit Pfeilen gezeichnet, Daten landen ohne Datenbank-Einrichtung in Projektlisten. Für Sonderfälle gibt es ein HTML-Element, einen JavaScript-Block und HTTP-Anfragen, für Shop, Terminbuchung oder Formular braucht man sie nicht.
In Telegram, im Chat Ihres Bots auf Ihrer Website und per Link in jedem Browser. Aus dem Browser lässt sie sich auf dem Homescreen installieren und öffnet sich dann als eigene App.
Um die App aus dem Messenger zu öffnen — ja: Sie startet über einen Button in der Tastatur des Bots, mit einer App lassen sich bis zu 20 Bots verknüpfen. Per direktem Link im Browser funktioniert die App auch ohne Bot.
Mini Apps gehören zum Pro-Tarif, eine Extragebühr pro App oder pro Aufruf gibt es nicht. Ein Projekt kann bis zu 100 Apps haben. Neue Konten nutzen Pro 7 Tage kostenlos.
Aus den Bereichen „Shop“ und „Terminbuchung“ desselben Projekts: Katalog, Preise, Bestand, Versand und Dienstplan pflegen Sie dort, die App zeigt sie den Kunden. Bestellungen und Termine kommen in dieselben Bereiche zurück.
Über den Zahlungsanbieter, der mit dem Projekt verbunden ist. Kunden bestellen in der App und gehen weiter zur Zahlung, das Geld geht auf Ihr Konto beim Zahlungsanbieter.
Ja. Änderungen gehen in eine neue Version, Kunden sehen solange die veröffentlichte. Wenn alles fertig ist, veröffentlichen Sie die neue Version mit einem Klick — und können genauso zurückwechseln.
Die Analyse zeigt Aufrufe, Personen, neue Nutzer, Aktionen und beliebte Screens für 7, 30 oder 90 Tage. Im Bereich „Nutzer“ sehen Sie, wer die App geöffnet hat und woher, mit Variablen und Tags.
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